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Eine Seilbahn als Geschenk

Eine Übersetzung eines Artikels aus der Selenogradsker Lokalzeitung „Volna“

Eine Seilbahn als Geschenk

18.07.2012

Im Juli besuchten Jugendliche aus dem deutschen Partnerkreis Pinneberg Selenogradsk. Die Teilnehmer des internationalen Projekts – vier Mädchen und zehn Jungen von 17 bis 23 Jahren – kamen hunderte Kilometer aus Deutschland, um gemeinsam mit den Selenogradskern einen Spielplatz zu bauen.

Es sei daran erinnert, dass die internationalen Jugendgruppen Spielplätze im Rahmen der Zusammenarbeit der beiden Vereine „Selenogradsk-Pinneberg“ und „Selenogradsk e.V.“ errichten. In dieser Zeit sind bereits Spielplätze in Selenogradsk, im Kinderheim „Istok“ in Chalmagorovka, in Lesnoe und in der Gehörlosenschule in Sosnovka entstanden.

In diesem Jahr  „landete“ der Bautrupp im Hof ​​des Waisenhauses von Selenogradsk. Alle Bau-, Schreiner- und Malerarbeiten führten die Freiwilligen eigenhändig und kostenlos durch.

„Zehn Jahre, bauen wir Spielplätze. Diesmal haben wir wie üblich Werkzeuge, Ausrüstung und die Einzelteile für die Seilbahn mitgebracht“,  sagt Projektorganisator Lars Kascha. „Wir alle sind durch ein Ziel vereint“, ergänzt er. Einige der Teilnehmer sind nicht das erste Mal dabei. Moritz Jahn beispielsweise hat schon Bauerfahrung, er ist ausgebildeter Tischler. Die Mehrheit der Teilnehmer aber nimmt das erste Mal Werkzeuge in die Hand und versucht, etwas zu bauen.

Das Ergebnis der gemeinsamen Arbeit – die Seilbahn und der Grillplatz – brachte aber selbst Experten zum Staunen. Jurij Garanin (Werklehrer im Kinderheim): „Es wurde eine kolossale Arbeit geleistet. Bevor mit dem Bau der Seilbahn begonnen werden konnte, musste ein Klettergerüst versetzt und repariert werden. Wir mussten das Ganze mit der Methode ‚Versuch und Irrtum‘ angehen und das eine oder andere zweimal machen, aber die Schwierigkeiten haben niemanden abgeschreckt. Die Jugendlichen haben diese Prüfung mit Würde gemeistert. Sie haben alles selbst gemacht. Es war offensichtlich, dass sie arbeiten können, wollen und mögen. Es war sehr leicht, mit ihnen zu arbeiten. Übrigens sind Seilbahnen in Deutschland sehr populär, aber für Selenogradsker sind sie bisher exotisch. Den Grillplatz wollten wir schon lange bauen, damit die Kinder aus den Heim eine gemütliche Sitzecke haben.“

Die Mädchen haben auf Augenhöhe mit den jungen Männern gearbeitet. Anika Knösel-Hein erzählt: „Ich habe den Spielplätz gerne gebaut. Es ist nur schade, dass wir nicht sehen werden, wie die Kinder hier spielen. Wir werden schon abgereist sein. Vor einem Jahr haben wir mit russischen Jugendlichen einen Platz für Kinder in Deutschland verschönert. Danach bekam ich Lust, nach Russland zu fahren. Ich bin positiv überrascht: hier sind moderne, helle Häuser und schöne Kirchen. Kaliningrad ist eine echte europäische Stadt. Die Jugend in unserem Land weiß wenig über Russland. Meine Freundin hat beispielsweise gefragt, ob es hier Ampeln gibt.“

Während ihrer Freizeit haben es die Gäste aus dem Kreis Pinneberg auch geschafft, die Sehenswürdigkeiten unseres Gebiets kennenzulernen. Sie waren in Kaliningrad und auf der Kurischen Nehrung. Aber nicht nur die schöne Natur hat die deutschen Jugendlichen in Erstaunen versetzt: „Das Essen!“, sagen Jungen und Mädchen einstimmig, „Wir haben völlig andere Traditionen zu Hause. Bei Euch wird viel mehr gegessen und es ist alles sehr lecker, insbesondere der Borschtsch.“

Die große Politik beginnt in kleinen Städten – und erwachsene gute Taten beginnen mit den Impulsen der Jugend, anderen etwas Gutes zu tun.

Der Originalartikel findet sich hier.

Spielplatzbau 2012 – Rückblick

Es ist erst ein paar Tage her, da kamen wir – 12 Teilnehmer und 2 Betreuer – zurück aus Selenogradsk von unserem Spielplatzbau 2012. Es war wieder einmal ein voller Erfolg, und dieses Jahr vielleicht noch ein Stück mehr als sonst, da vor allem die russische Seite viel Zeit und Arbeit investiert hat, was toll mit anzusehen war. Nach drei Jahren Pause und dem Projekt auf dem Schäferhof in Appen letztes Jahr, war die Vorfreude auf unsere Partnerstadt besonders groß. Es konnten wieder viele neue Jugendliche dafür begeistert werden, zum ersten Mal mit nach Russland zu fahren. Lennart Jürgensen übernahm in diesem Jahr außerdem die Rolle des Gruppenbetreuers, gemeinsam mit Lars Kascha.

Am 30.6. ging es für alle Teilnehmer gemeinsam von Elmshorn aus per Zug nach Kiel, wo Lennart und Lars schon warteten. Während der Zugfahrt wurde schon darüber gesprochen, wie es denn vor drei Jahren in Russland war. Häufig tauchte die Frage auf, wie es denn dieses Jahr um die Duschen stünde – es war noch ungewiss… Aber all das wurde von allen auch mit viel Humor und Abenteuerlust hingenommen. In Kiel ging es dann zügig zur Fähre, die um 23 Uhr Richtung Klaipėda (Litauen) ablegte. Es standen immerhin etwa 24 Stunden Fährfahrt vor uns. Geschlafen wurde in Sitzen, ähnlich wie im Flugzeug; das ging für manche recht gut, andere wiederum fanden keinen Schlaf und verbrachten den Großteil der Nacht in der Lobby. Irgendwie wurde die Zeit bis zur Ankunft dann doch irgendwie durch Kartenspiele, Essen oder Musikhören totgeschlagen. In Klaipėda fuhr uns dann ein Shuttlebus zum Hostel, wo auch jeder zügig ins Bett verschwand. Am nächsten Tag war genug Zeit, um sich die Stadt ein wenig anzusehen. In kleineren Gruppen ging es zum Hafen, in die Altstadt oder in ein Café. Mit der Fähre  ging es später für uns auf die Kurische Nehrung, von wo aus ein Bus bis nach Selenogradsk fuhr. Also noch einmal genug Zeit, ein bisschen Schlaf nachzuholen oder sich die Landschaft anzusehen. Später am Abend sind wir in Selenogradsk angekommen, dort empfingen uns schon einige Russen, unter ihnen Teilnehmer aus dem letzten Jahr in Appen, aber auch ehemalige Gastschülerinnen wie Anna Kataeva. Sie führten uns zum nahegelegenen Kinderheim, welches es schon seit 1949 gibt. Wir bezogen ein Haus, das nur einige Meter weiter lag, packten unsere Koffer in die Zimmer und trafen uns kurz im Wohnzimmer. Auch wenn es schon spät war, ging es noch einmal an den Strand, und dort dann Baden – als kleine Einstimmung in den „Urlaub“.

3.7. und 4.7. – Erste Arbeitstage

Frühstück gab es immer um 9 Uhr, um 10 Uhr waren wir dann alle unten, bereit zur Arbeit. Jurij Garanin, Hausmeister im Kinderheim und Leiter einer Holzschnitz AG, empfing uns sehr freundlich mit einem „Guten Morgen“ in russischem Akzent. Er erklärte die Projekte, Lars Kascha übersetzte: Es sollte eine Seilbahn gebaut werden, ein Grillpavillon und der Konzertsaal im Heim renoviert werden. Dazu wurden drei Gruppen gebildet, die sich in der folgenden Zeit auch hauptsächlich um ihr Projekt gekümmert haben.

Um die Seilbahn überhaupt errichten zu können, musste zunächst eine große Schaukel aus dem Weg geräumt werden. Ein paar aus der Gruppe haben die Fundamente freigelegt, der andere Teil kümmerte sich schon einmal um das Zurechtsägen der Holzstämme für die späteren Gerüste der Seilbahn. Was zu diesem Zeitpunkt noch niemand wusste, war, dass die Maße auf dem Plan nur geschätzt waren, was später noch für Verwirrung und viel Spaß sorgen sollte. Mit vereinten Kräften wurde gegen Ende des Tages die Schaukel umgestellt und in die vorgegrabenen Löcher gelassen … von denen vier von sechs leider nicht ganz richtig abgemessen waren. Das wurde dann sehr unkompliziert nachgebessert, so wie es für Russland typisch ist. Deutlich komplizierter wurde es zwischendurch, als Längen und Winkel aufeinander abgestimmt werden mussten, und das, als bereits ein Sechsmetergerüst vor uns stand. Es sollte etwas niedriger werden, und jemand aus Gruppe kam auf die glorreiche Idee, den Winkel mit Hilfe des Satzes des Pythagoras auszurechnen. Eine gute halbe Stunde später kam heraus, dass der Winkel aktuell etwa 2° beträgt … laut gelacht, Zettel weggeworfen, Kettensäge angemacht und nach bestem Gewissen überall 1m abgesägt.

Auch das Stahlgerüst sollte integriert werden

Für den Grillpavillon mussten als erstes alle Stangen geflext werden, bevor sie in den nächsten Tagen zusammengeschweißt wurden. So bekam die Gruppe dann auch ihren Namen: das „Schweißerteam“. Es war immer laut, es flogen viele Funken, es war anstrengend und dreckig – und nebenbei lief Rockmusik von Creedence Clearwater Revival. Auch diese Gruppe hatte noch zu kämpfen mit den geschätzten Maßen auf ihrem Plan.

Im Konzertsaal ging es los mit Reinigen. Der Boden musste komplett gesäubert werden, bevor er abgeklebt werden konnte für die Malerarbeiten an den Wänden. Diese wurden später erst einmal weiß gestrichen, doch dabei sollte es nicht bleiben. Die andere Kreativgruppe im Wohnhaus kümmerte sich um den Flur, der mit vielen Fantasiefiguren und einem deutsch-russischen Freundschaftssymbol verschönert wurde.

Besonders schön war dieses Jahr die Ausrüstung, die Jurij uns zur Verfügung stellte. Das waren dann Sägen, die wirklich als solche bezeichnet werden durften, viele Bohrer mit allen nötigen Aufsätzen oder einem Werkzeug, das so oft benutzt wurde, das es am Ende kaputtging: der Bosch Bohrhammer. Dieser wurde so intensiv genutzt, weil unter der Sandschicht des Spielplatzes ein etwa 5cm dicker Teerboden auf uns wartete, der für jedes Loch, das gegraben wurde, durchstoßen werden musste – also etwa 20 Mal. Auch stand uns Jurij bei jeder Frage helfend zur Seite und hatte immer eine Lösung parat, weshalb wir vor allem ihm sehr dankbar für die großartige Unterstützung und seine immer lustige und freundliche Art sind.

5.7. – Freizeit in Kaliningrad

Nach zwei Tagen Arbeit war es an der Zeit, sich ein wenig in Kaliningrad umzusehen. Es war ein enorm warmer Tag, sodass das Umherlaufen bald niemandem mehr Spaß bereitete. Zuvor führte uns Natascha Yukavenko zu den wichtigsten Attraktionen der Stadt, wir besuchten das Historische Museum sowieso das Kant-Museum und sahen uns die Plattenbau-Skyline von Kaliningrad an. Aktuell werden am Ufer des Pregels alte Häuserfassaden aus deutscher Zeit nachgebaut.

6.7. – Dritter Arbeitstag

Es war heiß … sehr heiß! Kam man aus dem Haus, so wurde man von der Wärme erschlagen. An Arbeit war schon morgens um 10 kaum zu denken, weshalb wir alle von 12 – 14 Uhr Pause an der Ostsee machten. Diese Abkühlung tat gut, doch auch danach war es nicht spürbar kälter. Erst spät am Abend sorgte ein 3-stündiges Gewitter für eine sanfte Brise. Das brachte den Arbeitsplan etwas durcheinander, doch davon ließen wir uns nicht irritieren, im Notfall wird ein weiterer Tag gearbeitet.

7.7.  – Vierter Arbeitstag

Es war immerhin etwas kühler als am Vortag. Die Projekte liefen wieder an, der Konzertsaal war soweit fertig gestrichen. Die Gruppe sprach sich außerdem mit der Heimleiterin Ludmila Isaeva ab, noch ein paar musikalische Verzierungen an einer Wand vorzunehmen. Dort wurde ein russisches Kinderlied in Notenschrift aufgemalt, dazu andere Symbole aus der Musik. Bei der Seilbahn ging es auch gut voran, das Abfahrtsgerüst stand bereits in den Löchern und wurde einbetoniert. Das Gleiche stand dem Ankunftsgerüst bevor, das bereits in allen vier Löchern bereitstand – es nahm alles so langsam Form an.

Am 8.7. ging es für uns noch einmal nach Kaliningrad auf das Stadtfest. Einige trennten sich auch von der Gruppe und sahen sich die nahegelegenen Einkaufszentren an. Besonders überrascht waren wir, als uns Russen dabei fotografierten, wie einige von uns auf einem Kantstein Rast machten – das ist in Russland wohl nicht Gang und Gebe.

Am 9.7. ging es dann in den Endspurt. Beim Grillpavillon wurde das Dach fertiggestellt, die Gruppe aus dem Konzertsaal half nun auf dem Spielplatz mit und baute beispielsweise einen kleinen Klettergarten aus Seilen, und die Seilbahngruppe konnte zum ersten Mal das Seil spannen und die erste Fahrt wagen. Doch diese Fahrt war noch nicht genug, man kam kaum am anderen Ende an, was bedeutete, dass das Gefälle nicht stark genug war. Also: Startpunkt höher setzen oder das Ankunftsgerüst niedriger machen? Variante zwei setzte sich nach einiger Diskussion überzeugend durch, was aber eine Menge Extra-Arbeit bedeutete, denn es war bereits alles einbetoniert. Es mussten also alle Fundamente neu freigelegt werden und mit dem Bohrhammer verkleinert werden, um mit Hilfe von Seilen die Balken anzuheben und jedes Loch etwa 20 cm tiefer zu machen – keine leichte Aufgabe. Am Ende des Tages blickten wir auf 12 Stunden Arbeit zurück.

Als irgendwann alles geschafft war, wurden die Löcher neu betoniert – und das alles für eine schnellere Fahrt mit der Seilbahn. Die ganze Gruppe nahm dieses Zusatzprojekt jedoch mit viel Humor und Ehrgeiz, vor allem Moritz Jahn, der das Seilbahn-Projekt leitete. Letztendlich sollten auch die Kinder viel Spaß an dieser Attraktion haben. Jeder packte an diesem Tag mindestens ein Mal mit an und half beim Graben oder Hochziehen des Gerüsts.

Zwischendurch musste auch noch der Grillpavillon in die Endposition getragen werden. Bei geschätzten 400kg war auch das keine einfache Aufgabe, bei der jeder mit anpacken musste. In kleinen Etappen ging es Meter um Meter dem Ziel entgegen, bis am Ende ein Glück jeder Pfosten auch im richtigen Loch stand. Das schwerste war geschafft, anschließend wurden noch die Bänke fertiggestellt, der Pavillon angestrichen und der Schornstein installiert.

Nach diesem Tag war es am Tag darauf Zeit für Entspannung. Es ging mit einem gelben Bus auf die Kurische Nehrung, dort sahen wir uns den „Tanzenden Wald“, die Vogelwarte und die Düne „Eva“ an. Anschließend ging es an den heiß ersehnten Strand, zum Baden, Schlafen und Entspannen. Irgendwann wurden wieder allerdings wieder von aufziehenden Wolken vertrieben, die später noch für viel Regen sorgten – da hatten wir noch etwas Glück, dass noch gutes Wetter am Tag blieb.

Am 11.7. konnte dann jede Gruppe auf ihre fertigen Projekte blicken. Die ersten Kinder spielten schon auf der Seilbahn und den anderen Geräten auf dem Spielplatz, und gegen Abend machte Jurij ein kleines Feuer am neuen Grillplatz. Später spielten wir auf dem angrenzenden Fußballplatz bei starkem Regen noch eine Partie Fußball. Am nächsten Tag war dann schon der Abschluss gekommen: Während draußen der Grill angeheizt wurde, versammelten wir uns im Wohnzimmer des Hauses zur Ansprache der Organisatoren. Ludmila Isaeva sprach von einem tollen Projekt, sie freute sich sichtlich über den aufpolierten Spielplatz. Auch Jurij lobte die „tolle Gruppe“, er selbst habe viel Spaß dabei gehabt, uns bei der Arbeit helfen zu können. Er hätte sogar schon ein neues Projekt im Kopf, sagte er und lachte, wie es so typisch für ihn ist. Zum Schluss sprach noch einmal Lars Kascha zu allen, auf Russisch und danach auf Deutsch. Das Projekt hätte Hand und Fuß, die Gruppe sei wieder einmal super gewesen. Es wurden noch einige Geschenke ausgetauscht, danach ging es gemeinsam zum Grillen nach draußen. Die acht Bänke standen fertig angeschweißt und boten Platz für etwa 16 Personen. Später am Abend packten wir noch unsere Koffer und ließen den Abend ruhig ausklingen – am nächsten Tag mussten wir wieder früh aufstehen.

Insgesamt war es wieder ein großartiges Projekt, in dem wir wieder etwas ganz Neues ausprobieren konnten. Die Gruppe verstand sich untereinander super, und auch mit den Russen gab es keine Probleme. Es wurde viel gelacht, gearbeitet und auch gebadet. Der Abschied fiel am Ende wieder einmal schwer, doch einem Wiedersehen steht ja nichts im Wege. Dieser Spielplatz brachte wieder einmal die deutsche und russische Kultur zusammen und zeigte, wie man gemeinsam ein großartiges Projekt auf die Beine stellen kann, wenn jeder mit anpackt. Wir freuen uns über diese tolle Freundschaft und freuen uns ebenso auf weitere Projekte, in Russland sowie in Deutschland.

– von Patrick Husfeldt

Spielplatzbau 2012

Am kommenden Samstag fahren wieder 14 junge Menschen aus dem Kreis Pinneberg für zwei Wochen nach Selenogradsk, um einen Spielplatz zu bauen. Erstmals geht es mit der Fähre von Kiel nach Klaipeda und nachdem wir uns dort ein wenig umgeschaut haben, reisen wir weiter in unseren Partnerkreis. Die Gruppe baut wieder im Kinderheim in Selenogradsk, weil das, was wir dort schon gebaut haben, gut gepflegt wurde und das Kinderheim auch bereit ist, das Arbeitsmaterial zu stellen. Fest steht auf jeden Fall, dass wir dieses Jahr unsere erste Seilbahn bauen werden. Wie immer darf man auf das Ergebnis gespannt sein. Ende Juli gibt’s spätestens Fotos!

Relaunch unserer Seite!

Die Seite der Jugendgruppe erscheint ab heute im neuen Gewand. Insgesamt lässt unsere Homepage jetzt mehr Interaktion zu und kommt alles in allem ein wenig moderner daher. Die neue Adresse ist: jugendgruppeselenogradsk.wordpress.com.

Viel Spaß beim Stöbern!

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