Hier präsentieren wir unsere Arbeit

Über uns

Das Ziel der Jugendgruppe Selenogradsk ist die Unterstützung der Kreispartnerschaft zwischen dem Kreis Pinneberg und dem Rayon Selenogradsk in Jugendangelegenheiten. Dies erreichen wir zuvorderst durch Workcamp-Projekte in Deutschland und Russland. Wer Interesse an unser Arbeit hat, kann uns gerne kontaktieren. Wir freuen uns über jedes neue Mitglied, Kooperationsangebote oder einfach nur wenn wir bei Fragen bezüglich Selenogradsk behilflich sein können.

Kurze Chronik der Jugendgruppe:

2012
2012 ist wieder ein Spielplatz in Selenogradsk geplant! Außerdem feiern wir zehnjähriges Bestehen der Jugendgruppe.

2011
2011 haben wir das erste Workcamp auf deutscher Seite verwirklicht. Aus Russland kam eine Gruppe Studenten, die mit deutschen Jugendlichen einen Zaun auf dem Schäferhof in Appen gebaut und außerdem den dortigen Naturlehrpfad verschönert hat.

2010
Im Jahr 2010 gab es kein Projekt.

2009
Im August 2009 hat die Gehörlosenschule in Sosnovka einen Spielplatz von uns geschenkt bekommen. 16 Personen waren von deutscher Seite beteiligt. Das Projekt war alles in allem ein voller Erfolg.

2008
Im Juli 2008 haben wir unseren fünften Spielplatz neben dem Kinderheim in Selenogradsk gebaut. Die Gruppe umfasste 16 Personen. Trotz einiger Schwierigkeiten wie beispielsweise der Erkrankung des Gruppenleiters ist auch dieses Projekt geglückt.

2007
Im Jahre 2007 gab es kein Projekt.

2006
Im Juli 2006 ist eine vierzehnköpfige Gruppe nach Russland gefahren, um den vierten Spielplatz der Jugendgruppe zu bauen. Diesmal wurde in Lesnoje auf der Kurischen Nehrung gebaut. Der Spielplatz wurde diesmal recht maritim.

2005
Im Jahre 2005 war es eher ruhig um die Jugendgruppe.

2004
Ende Juli / Anfang August hat die Jugendgruppe ihren dritten Spielplatz gebaut. Neben einem Kindergarten in Selenogradsk. Wieder waren es zwölf Personen, aber sieben davon waren das erste Mal dabei. Der Spielplatz unterscheidet sich mal wieder gänzlich von seinen Vorgängern und es ist sicherlich der bisher kunstvollste geworden.

2003
2003 machten sich wieder Jungen und sechs Mädchen auf den Weg in den Partnerkreis. Von der Vorjahresgruppe waren nur noch die Jonas Waschkau und Lars Kascha dabei. Die anderen hatten zwar Lust, aber leider keine Zeit. Aber die Projekte sind auch darauf angelegt, immer ein paar neue Mitfahrer die Möglichkeit bekommen, mitzufahren.

2002
Spielplatzbau:
Nach ungefähr dreimonatiger Vorbereitungszeit und Überwindung der bürokratischen Hürden (Visa) ging die Reise am 31.03.02 endlich los. Untergebracht war die Gruppe in dem Kinderheim, für das sie auch den Spielplatz baute. Das Zusammenleben mit den Kindern war sehr harmonisch, man hat viel miteinander gespielt und als es soweit war, dass der Weg nach Hause angetreten werden musste, fiel der Abschied sehr schwer.
Weitere Informationen über das Projekt 2002.

STARK-Preis:
Als die Gruppe dann im September auf Vorschlag des Kreisjugendrings Pinneberg und des Vereins Selenogradsk den STARK-Preis gewann, bekam auch die Idee einer intensiveren Zusammenarbeit neue Nahrung. Der STARK-Preis wurde von der Ministerpräsidentin des Landes Schleswig-Holstein ausgelobt und war mit 1000 Euro dotiert. Dieses Geld sollte das Startkapital für folgende Projekte darstellen. (STARK-Preis)

Gründung der Jugendgruppe:
Im November 2002 war es dann endlich soweit: Auf einer Gründungsveranstaltung in der Sparkasse Elmshorn gründete sich die Jugendgruppe Selenogradsk. Neben den künftigen Mitgliedern nahmen an der Versammlung auch der Vorstand des Vereins Selenogradsk, der Geschäftsführer des Kreisjugendrings Ingo Waschkau sowie die beiden Bundestagsabgeordneten Ernst-Dieter Rossmann (SPD) und Rainder Steenblock (Grüne) teil. Sämtliche Teilnehmer zeigten sich erfreut über die Gründung der Jugendgruppe und boten ihre Hilfe an. (Protokoll unseres Gründungsabends)

2001
Erste Lebenszeichen:
Ende 2001 wuchsen dann die Planungen ein Projekt für Jugendliche ins Leben zu rufen. Zum einen sollte für die russische Seite etwas Bleibendes und Sinnvolles geschaffen werden und zum anderen das Kennen lernen von Land und Leuten nicht zu kurz kommen. Auf der russischen Seite entstand die Idee einen Spielplatz für ein Kinderheim zu bauen. Diese Idee schien auch der deutschen Seite einleuchtend, da russische Kinder, die Deutschland besuchen, oft nicht müde werden von den Spielplätzen die sie hier gesehen haben, zu schwärmen. In Russland gibt es zwar auch Spielplätze, die aber fast ausschließlich aus Metall bestehen und sehr verrostet und verfallen sind.

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